Wir feiern Gottesdienst

Was bei uns gilt …

Kurzgefasst: Abstand und Hygiene. Das bedeutet, dass Sie die Kirche nur über den Westeingang betreten und sie nur über den Südeingang wieder verlassen. Dann halten wir uns an den Rundumabstand von 1,5 m. Mundschutz wird lediglich empfohlen. Zur Durchlüftung der Kirche sind die Fenster und ist eine Tür geöffnet. Weiter haben wir Einbahnwege. Das haben wir schon eingeübt. Beim Verlassen der Kirche beginnen wir von vorne nach hinten und von rechts nach links. Ein Handdesinfektionsspender steht bereit. Es genügt jedoch, zuhause die Hände gründlich zu waschen und das eigene Gotteslob verstärkt mitzubringen.

Unsere Konzeption zum Infektionsschutz hängt im Schaukasten. Wir halten uns an das Landesgesetz und die Vorgaben der Stadt Mengen. Darum können wir auf die Anmeldung zu den Gottesdiensten verzichten. Danke für Ihr Verständnis. Ich freue mich auf Ihr/Euer Mitfeiern der Gottesdienste.

 

Wir feiern unsere kurzen Gottesdienste im Freien. Bitte eigenes Gotteslob und wenn nötig eigene Sitzgelegenheit mitbringen

Zuallererst Danke allen unseren Ordnern, die sich bisher bereit erklärt haben, für das Einhalten der Maßnahmen zum Infektionsschutz beizutragen.

Wichtig ist frische Luft, damit sich die Aerosole verdünnen und verteilen. Darum gehen wir ins Freie, lassen Fenster und Türen offen, so dass uns die Orgel begleiten kann. Die Gottesdienste sollen nicht länger als eine gute halbe Stunde währen, so dass sie auch stehend mitzufeiern wären. Sowohl am Samstagabend um 18.30 Uhr wie am Sonntag um 10.30 Uhr draußen unter der Linde, in Ennetach auf der Südseite der Kirche ebenso.

 

Eigenes Gotteslob bitte mitbringen

Momentan dürfen keine Bücher durch mehrere Hände gehen. Darum bringen Sie grundsätzlich bitte Ihr/Euer eigenes Gotteslob mit. Sonst bräuchten wir für jeden Gottesdienst ein eigenes Liedblatt. Das gilt es zu vermeiden. Vor allem, wenn wir die Gottesdienste draußen feiern (Christi Himmelfahrt in Ennetach um 9.00 Uhr, Fronleichnam), können wir singen (vgl. Leitartikel). Danke der Schola in Ennetach und Mengen, die derzeit gesanglich unsere Gottesdienste bereichern.